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DIE MINOREN STILLEN WEGE: Vallo di Diano 4 Tage

1 Etappe: Teggiano – Laurino
2 STAGE: Laurino – Cuccaro Vetere
3 STAGE: Cuccaro Vetere – Sanza
4 STAGE: Sanza – Teggiano

Teggiano, der Ausgangspunkt der Route, ist mit dem Auto von Norden und Süden aus über die E45 bis zur Ausfahrt Sala Consilina zu erreichen. Nach der Ausfahrt folgen Sie einfach der SS 19 und den Schildern nach Teggiano.

Sie verlassen das schöne mittelalterliche Dorf Teggiano und radeln in der Ebene zu den Hängen des Corticato. Von hier aus beginnt ein etwa 10 km langer Anstieg über angenehme Kehren bis zum Gipfel des Sattels, der zwischen dem bewaldeten Monte Motola (1.700 m) auf der linken Seite und dem zerklüfteten Profil des Cocuzzo delle Puglie (1.428 m) auf der rechten Seite eingebettet ist. Beim Abstieg von der Sella trifft man auf Sacco. Von hier aus geht es weiter in Richtung Piaggine, aber bevor wir es erreichen, empfehlen wir einen Besuch in Roscigno Vecchia, einem Dorf, das vor etwa 100 Jahren verlassen wurde und ein Beispiel dafür ist, wie die Dörfer im Landesinneren des Cilento früher aussahen. In Roscigno gibt es nur einen Einwohner

Die nächste Station ist Laurino, das auf einer Höhe von 351 Metern auf einem breiten Bergrücken in der Nähe des Flusses Calore liegt. Der höchste Punkt wird von den Überresten der Burg eingenommen.

Außerhalb der Stadt befindet sich am Fuße des Bergrückens das schöne Kloster des Heiligen Antonius von Padua. Sie wurde im 16. Jahrhundert auf den Ruinen des Nosocomio di S. Antonio Abate erbaut und ist heute auch ein Beherbergungsbetrieb. Das Erlebnis, in den ehemaligen Mönchszellen zu übernachten, ist bei den Reisenden sehr beliebt.
Von Laurino aus geht es weiter in Richtung Stio, wo man über eine der Abzweigungen der klassischen Via Silente nach Moio della Civitella gelangt. Von Moio aus geht es nach Vallo della Lucania, einer Stadt im Cilento, in der es von allem etwas gibt. Von hier aus geht es weiter nach Massascusa und dann nach Cuccaro Vetere, einem von der Vereinigung empfohlenen Halt.
Von Cuccaro nach Sanza radelt man auf der angenehmen und schattigen Provinzstraße 18, die von den örtlichen Radfahrern sehr geschätzt wird. Sanza ist in der Regel der Ort, an dem die Wanderer der klassischen Via Silente zwei Tage lang Halt machen und einen ganzen Tag für die Besteigung der Cervati oder den Besuch der herrlichen Vallivona-Senke einplanen.
Von Sanza aus erreicht man Teggiano wieder mit einer sehr angenehmen Fahrt, die auch einen Halt bei der spektakulären Certosa di Padula ermöglicht
In Laurino empfiehlt der Verein eine Übernachtung im alten Kloster Sant’Antonio (3346945350)
Für Cuccaro Vetere empfiehlt der Verein: „I Puddicchi“ im historischen Zentrum, das „B&B Sorelle De Luca“, auf dem Stadtplatz, „il borghetto antico“ ebenfalls im historischen Zentrum
Für die Einrichtungen an den Haltestellen Sanza und Teggiano empfiehlt der Verband, die PDF-Datei auf www.laviasilente.it zu lesen oder die Android APP zu verwenden, die im Play Store heruntergeladen werden kann.